Swiss Comic Con – Fantasy Basel

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warofstarsAnfangs Mai fand wieder einmal die Fantasy Basel statt, oder auch bekannt als die Swiss Comic Con.
Dies führte natürlich direkt zu allerlei Artikeln in den Medien, welche hemmungslos auf Nerds, Geeks und Comic Fans rumhacken. Bei sowas frage ich mich jeweils, warum werden Leute an solche Events geschickt, die scheinbar null Spass und Bock dazu haben? Sind es doch gerade diese Menschen, die am lautesten weinen, wenn das Internet auf der Arbeit down ist, oder sie das Email mit dem viel zu grossen Attachement konstant mit einer Fehlermeldung (welche übrigens sehr deutlich sagt, wo das Problem liegt. Gut, so deutlich auch wieder nicht, dieses sitzt meistens vor dem Computer) zurückerhalten und dann die Rettung in Form eines Nerds od. Geeks benötigen, über diese sie in ihren Artikeln so herziehen können. #mytwocents

Wie dem auch sei, dank Cielle Noire wurde ich dieses Jahr rechtzeitig darauf aufmerksam gemacht und fand in Kürze ein paar Opfer (sind wirzooombies doch alles Nerds, Geeks und auch normale Menschen), welche mich begleiten wollten. Somit hatte ich eine kleine Gruppe, welche mit mir die Swiss Comic Con besuchen wollte. Für mich eine neue Welt, da ich die bisherigen immer verpasst hatte. Am gleichen Abend, nachdem der Entschluss gefasst wurde durfte ich mich mit den kleinen Tücken der Cosplayer auseinandersetzen, da die eine Freundin in unserer Whatsapp Gruppe die Frage aufbrachte, ob sie mit ihren Plastikwaffen (Wii Controller, welche zwar die typischen Knöpfe etc besitzen, aber doch relativ nahe an einem Replikat sind) überhaupt rein darf, da sie mit den Gesetzen hier in der Schweiz nicht vertraut sei. Ein kurzer Anruf bei der Fantasy Basel (Respekt hierfür, die Comic Con war erst in einer Woche und trotzdem waren die am frühen Abend noch erreichbar) später, wusste ich, dass wir es wohl riskieren können, da die nette Dame am Telefon ohne ein Foto natürlich nicht viel sagen konnte und man die Waffen beim Eingang ohnehin absegnen/markieren lassen muss.

Trotz Samstagmorgen kamen wir von Zürich her gut nach Basel und nachdem wir das Auto im Parkhaus abgestellt hatten, beschlossen wir einfach den verkleideten Menschen hinterher zu laufen, um das Messe Gelände zu finden. 😀 Was mir gleich auffiel war die angenehme und freundliche Atmosphäre, die Menschen waren entspannt und gut gelaunt. Da wir unsere Tickets bereits im Vorverkauf ergattert hatten, standen wir nach nach noch nicht mal 5 Minuten anstehen bereits bei der Waffen Kontrolle der Comic Con. Der Kerl an der Theke sprach diverse Sprachen, somit konnte er sich mit der zu kontrollierenden Freundin wunderbar auf Französisch austauschen.
ashashWir liefen erstmal einfach bisschen rum, um zu schauen was es alles so gibt. Die Swiss Comic Con eignet sich wunderbar für Jung und Alt, sei es um sich mit Schaumstoffschwertern zu kloppen, die neusten Gadgets in Sachen VR auszuprobieren, mit verschiedenen Kickboards und wie sie alle heissen ne Runde drehen, sich in Kostüme schmeissen für ein Erinnerungsfoto und und und. Oder einfach der Shopping Lust nachgehen, ob T-Shirts, Figuren, bis zu Kunst und Met, lässt sich alles an den verschiedenen Ständen finden. Hierbei noch ein herzliches Dankeschön an die wunderschöne Tierärztin, welche uns um 12 Uhr Mittags Jägermeister ausgeschenkt hat, da mein Kumpel noch nie welchen hatte und wir beschlossen ein klein wenig Daytime drinking zu machen, damit er genügend Stunden hat, bis er sich wieder hinter das Steuer setzen muss. Ein Bericht wäre natürlich nicht komplett ohne eine kleine Kritik, wir wollten Fotos in Kostümen machen lassen, leider wurde uns gesagt, wir dürfen nicht in Prinzessinnenkleider, da diese zu klein geschnitten sind. Was die wohl machen, wenn eine Dame zu korpulent, oder zu gross gebaut ist? Fand ich schade, da die ganze Stimmung sonst sehr toll war, die Menschen waren freundlich und auch die zahlreichen Cosplayer lächelten unermüdlich, wenn sie nach einem Foto gefragt wurden. Ich habe mir sagen lassen, dass dieses Jahr eine Halle dazugekommen ist, daher muss ich die Organisation loben, trotz vieler Menschen war es nie eng und man konnte sich gut durch die Masse bewegen. Was ich persönlich sehr toll fand, es hatte abgesehen von den typischen Burgerständen auch anderes, wie z.b. ein asiatischer Essstand, welcher Apfel Gyozas im Angebot hatte.

deadpoolAbschliessend bleibt zu sagen, ich hatte einen coolen Tag dort und die Leute waren normale Menschen, ohne die Stigmatas der Medien zu erfüllen, weder war die Mehrheit sozialbehindert, noch war mir ein “Kellerkind und dessen Geruch” aufgefallen, oder sonstwas in der Art. Die Organisation war für mich aus Besuchersicht tiptop, da war ich schon an schlechter organisierten Konzerte, Veranstaltungen usw. Daher auch ein Kompliment an die Organisation, gut gemacht und der Misch aus ein paar Internationalen Gesichter, aber auch so Aktionen wie mit den Swisstubers (Schweizer Youtuber). Ich freue mich bereits auf nächstes Jahr, einige Leute haben mir bereits gesagt, sie wollen unbedingt mitkommen. Mal sehen, evtl. kommt mir ja eine Kostümidee, da wir die Gruppen, die zueinander passten speziell witzig fanden. 😀

 

 

 

 

So, zum Abschluss gibt es jetzt noch ein paar Impressionen.

 

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